Sex-Tapes: Mit den Stars im Bett
Britney Spears hat sich vor einiger Zeit beim Sex filmen lassen. Doch damit ist sie noch lange nicht der einzige Superstar, von dem ein Sex-Video kursiert.
Eine blonde Frau tritt aus dem Bad, bekleidet mit einem Nichts. Schnitt. Die Frau liegt im Bett und hat jetzt auch das Nichts ausgezogen.
Die Szene stammt aus dem berühmtesten unfreiwilligen Sex-Video, das bisher gedreht wurde. In "One Night in Paris" zeigt Paris Hilton, was sie im Bett und an vielen anderen Orten drauf hat. Schon nach kurzer Zeit hatte das Video Kult-Status erreicht und sich per Internet über die ganze Welt verbreitet.
Wütender Ex-Freund als Verteiler
Ob Paris oder Britney - bei beiden gilt der Ex-Freund als Verteiler der intimen Filme. Dabei hätte es zumindest Britney besser wissen können. Denn ihr damaliger Lover Adnan Ghalib arbeitet als Paparazzo und versucht jetzt das brisante Material zu versilbern.
Bei anderen Stars drängt sich der Eindruck auf, dass sie die Sex-Videos als willkommene Gelegenheit für zusätzliche Publicity nutzten. Zu abenteuerlich wirken die Ausreden von damals. So drehte Katie Price am Anfang ihrer Karriere ein entsprechendes Video, das ihr dann "zufällig" vom Rücksitz ihres Wagens geklaut wurde. Noch besser klang die Erklärung von Pamela Anderson. Auch sie vermisste einmal ein Video, das sie mit Ex-Mann Tommy Lee in eindeutigen Posen zeigt. Nach Angaben der beiden wurde ihnen das Video aus der Villa geklaut, ohne dass sie es bemerkt hätten. Immerhin nahm Pam die Veröffentlichung der Szenen locker. So ein bisschen Sex sei schließlich normal, fand sie.
Empört, aber beteiligt
Auch von Lindsay Lohan soll einmal ein Handy-Video existiert haben, das sie beim Oral-Sex mit Ex-Freund Calum Best zeigt. Doch Lindsay hatte Glück. Weil die Aufnahme so schlecht war, konnte sie behaupten, dass es sich bei der Person auf dem Video gar nicht um sie selbst handelte. Ob das nun stimmt oder nicht - so sieht eigentlich der Optimalfall aus für Stars, die nicht selber Hand anlegen wollen: einfach ein unscharfes Video mit einem Double arrangieren und die Publicity absahnen.
Meist ist die Empörung bei den gefilmten Stars groß. Das hält einige aber nicht davon ab, sich an den Einnahmen der Filme beteiligen zu lassen. Wie Paris Hilton. Immerhin soll sie die Summe für karitative Zwecke gespendet haben. So haben dann alle etwas davon gehabt.
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Leser-Kommentare (1)
Privates sollte auch...
privates bleiben. Und die Öffentlichkeit geht es nichts an, wie ein Mensch sein Sexleben erlebt. Und mit anderem Geld zu verdienen ,ohne dessen Zustimmung, erst recht nicht. Die Privatsphäre ist für jeden auf dieser Welt sein eigenes Leben. Wer möchte natürlich nicht einmal zu den oberen Zehntausend gehöhren? Ich denke jeder Träumt einmal davon, weit oben zu stehen. Aber sind wir den Glücklicher, wenn wir alles haben können? Der Preis viel zu haben bedeutet manchmal auch weniger zu sein. Den wie viele wahre Freunde haben wir den dann noch? Geld beruhigt zwar sehr unser Gemüht, doch für mich zählen die Menschen auf der Welt die nicht Käuflich sind, und wie viele gibt es davon. Sehr wenige. Doch diese sind Menschen die etwas haben, WÜRDE.





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