Tote Top-Verdiener: Fleißige Tote
Sie sind schon viele Jahre tot - aber immer noch verdienen sie Millionen. Die Superstars der Vergangenheit sind Top-Seller. Ihre Songs stürmen manchmal sogar noch posthum die Charts, ihre Bücher werden Bestseller, und mit ihrem Abbild machen sie Werbemillionen. MAX zeigt die Topliste der toten Bestverdiener
Kaum ist er tot, beginnt der Streit um Michael Jacksons Erbe. Mit seinem bizarren Lebensstil verschwendete er zwar einen großen Teil seines Vermögens, allerdings ist nicht nur doch noch ein bisschen davon übrig. Und es ist klar: diese Geldsumme ist wahrscheinlich nur die Spitze dessen, was sich derzeit gerade ansammelt. Die ersten Zeichen deuten klar darauf hin: Schon ein paar Stunden nach der tragischen Nachricht belegten seine Hits in der Amazon-Verkaufsliste die ersten 15 Plätze.
Und schon mancher Geist verdient Millionen. Zum Beispiel Kurt Cobain. Nach seinem Tod gelangte auch er innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Hitliste der toten Top-Verdiener. Er stieß damit Elvis Presley, den vermeintlich unanfechtbaren Millionenmacher unter den Toten, von Platz 1. Im Zeitraum von Oktober 2005 bis Oktober 2006 verdiente Cobain rund 50 Millionen Dollar, acht Millionen mehr als der Godfather des Rock 'n' Roll.
Elvis Presley brachte es immerhin noch auf 42 Millionen Dollar Jahresverdienst - für einen Toten definitiv kein schlechter Schnitt. Diese Zahl setzt sich zusammen aus Eintrittsgeldern ins Graceland, der Vermarktung seiner Songs und dem generellen Merchandising rund um den Hüftschwung-König.
Auch die Erben des Comic-Zeichners Charles Schulz können sich freuen. Der Vater der "Peanuts" erwirtschaftete auch nach seinem Tod mit Charlie Brown, Snoopy und Schröder rund 35 Millionen.
Es folgt das ehemalige Beatles-Mitglied John Lennon mit 24 Millionen Dollar Jahreseinkommen. Relativ dicht folgt Albert Einstein, der es auf 20 Millionen Dollar brachte.
Alle Facts zu den 20 reichsten toten Stars in der Fotogalerie.
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