SUCHE BEI MAX

HomeCityguidePopkulturLifestyleKreativ
Reuters Teure Promi-Scheidungen

 

Promi-Scheidungen: Die  teuersten  Rosenkriege

Wenn Stars sich scheiden lassen, kann es richtig teuer werden. Heather Mills erleichterte Paul McCartney um 31 Millionen Euro, im Vergleich zu anderen Trennungen ein Schnäppchen. MAX Online zeigt Ihnen die lukrativsten Promi-Scheidungen der letzten Jahre.

Mit erhobenem Haupte tänzelte Heather Mills beim Verlassen des Londoner Gerichtsgebäudes im Blitzlicht der Fotografen, während sie siegesbewusst verkündete: "Ich bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung." Und in der Tat, sie kann sich freuen. Denn das Sümmchen von 31 Millionen Euro, das sie ihrem Ex-Mann Paul Mc Cartney per Gerichtsbeschluss kurz zuvor abknöpfte, ist eine schöne Stange Geld.

Nach einem monatelangen, erbitterten Rosenkrieg gegen McCartney, dessen Vermögen auf rund 520 Millionen Euro geschätzt wird, hat die bissige Blondine alles aus dem ehelichen Trümmerhaufen rausgeholt, was rauszuholen ging. Insgesamt waren die beiden nur vier Jahre lang verheiratet und der größte Teil von McCartneys Vermögen erwirtschaftete er vor der Eheschließung mit Mills.

Mills kriegt den Hals nicht voll genug

Offenbar ist die raffgierige Ex aber alles andere als zufrieden mit ihrer Beute. Im Scheidungsurteil von Richter Hugh Bennett, das am Tag nach der Verhandlung gegen ihren Willen veröffentlicht wurde, hieß es, sie habe ursprünglich das Fünffache der Summe verlangt, die ihr letztlich zugesprochen wurde. Allerdings muss McCartney zusätzlich jährlich rund 45 000 Euro für seine vierjährige Tochter Beatrice zahlen und das Kindermädchen sowie Schulgebühren finanzieren. Auch damit war Mills nicht zufrieden. Sie bezeichnete den Betrag als armselig.

Das Kind solle wohl zweiter Klasse reisen, während der Vater erster Klasse unterwegs sei, sagte sie. Aus Wut über den Ausgang des Prozesses habe Mills McCartneys Anwältin Fiona Shackleton ein Glas Wasser über den Kopf geschüttet. Zu den Journalisten sagte Mills später, Shackleton sei "im Gericht getauft" worden.

Wenn Ex-Lover in Goldgräberstimmung geraten

Aber auch Kevin Federline, der Ex-Gatte von Britney Spears, stellt sich ganz gut an, wenn es darum geht, seine ehemalige Lebensgefährtin auszunehmen wie eine Weihnachtsgans. Spears und Federline, die im Sommer 2007 nach nur drei Jahren Ehe geschieden wurden, streiten sich noch immer um das Sorgerecht für ihre beiden gemeinsamen Söhne. Die bisherigen Gerichtskosten von 600 000 Euro gingen auf Britneys Konto. Begründung: Britney verdient noch immer rund 450 000 Euro pro Monat, während Möchtegern-Hip-Hopper Federline kein festes Einkommen hat.

Der neueste Streich des Ex-Gatten: Jetzt soll Britney auch noch Federlines Anwaltskosten über 150 000 Euro bezahlen, die er im Sorgerechtsstreit gegen sie verpulvert hat. Und während Britney immer mehr Geld in den Versager hineinpumpt, wird der dabei ertappt, wie er Restaurant-Rechnungen von 250 Euro mit einem Trinkgeld von 1300 Euro begleicht. Na dann, Prost Mahlzeit!


1 | 2

vor
PASSENDES IM NETZ
Leser-Kommentare (1)
tine (03.04.08 - 22:20)
hier stehe ich bald

hoffentlich auch mit 30 millionen abfindung. Kann nicht mehr lange dauern, denn ich habe www.weck-den-promi-in-dir.de entdeckt (brüll vor lachen)

BEITRAG SCHREIBEN

Überschrift

Name


Ihr Kommentar 
AGB

Beitrag abschicken

Anzeige