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Pamela Anderson: Mit  der  Nixe  im  Badezimmer

Sexfilmchen, drei Hochzeiten und jede Menge Nacktfotos: Pamela Anderson führt ein wildes Leben. Wer würde da nicht gerne Mäuschen spielen? Ihre eigene Realityshow "Pam - Girl on the Loose" sollte es möglich machen.

Von Ruth Wenger

Zuerst zog sie in Australien in den "Big Brother"-Container. Danach hatte sie eine eigene Show. Baywatch-Star Pamela Anderson hat offenbar Gefallen an Reality-Formaten gefunden. In acht Episoden gab die Blondine auf dem amerikanischen Sender E! Entertainment 2008 einen Einblick in ihr privates und öffentliches Leben geben und zeigte dabei vor allem eines: viel nackte Haut.

Die Kameras begleiteten die 41-Jährige mit der beachtlichen Oberweite ins Badezimmer oder filmten sie bei einem Akt-Shooting mit Star-Fotograf David LaChapelle. Für seine Freizügigkeit ist das Sexsymbol schließlich bekannt. Und so stellte Pam auch gleich in der ersten Folge für alle, die es noch nicht wussten, klar, dass Nacktsein für sie keine große Sache ist. Auch mit Blick auf ihre persönlichen Leidenschaften nimmt die überzeugte Vegetarierin in der Show kein Blatt vor den Mund und gesteht: "Ich liebe zwei Dinge: Sex und Tierrechte."

AAngereichert wurden die einzelnen Folgen mit Prominenten wie den Pussycat Dolls, Toby Keith und Katy Griffin oder einem Besuch im Camp Pendelton, wo das Kurvenwunder Marinesoldaten zum Schwitzen bringt. Nebenbei spricht Pamela über ihr Engagement für die Tierschutzorganisation PETA und erklärt, dass sie sich die Haare selbst blondiert. Selbstverständlich lässt sich auch Ex-Ehemann Tommy Lee blicken, mit dem das Playboy-Häschen zwei Kinder hat und seit kurzem wieder in einem Haus zusammenlebt.

Doch bei einer Show über die gebürtige Kanadierin darf vor allem eines nicht fehlen: der knallrote "Baywatch"-Badeanzug, mit dem sie als C. J. Parker vor mehr als zehn Jahren berühmt wurde. Ihn will die Badenixe in einer der Episoden zusammen mit ihrem ersten Brautkleid bei einem Charity-Event versteigern.

Doch aller nackten Haut und blitzender Busen zum Trotz wurde die Show zum Flop. Im Vergleich zu ähnlichen Formaten von Lindsay Lohan und Denise Richards kam die erste Folge des Busenwunders deutlich schlechter beim Publikum an. Vielleicht ist die Zeit der XXL-Brüste vorbei. Und wenn dem so ist, so hat Pamela Anderson ihren Karrieregarant wohl verloren. Denn wie sie selbst feststellte: "Mein Busen hatte eine fabelhafte Karriere − ich bin einfach immer nur mitgetrottet."

Fotos des Kurvenstars in unserer Bildergalerie


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Leser-Kommentare (2)
Pam (13.07.07 - 16:11)
Typisch Pam

ich finde persönlich pam nicht hässlich, aber an ihr is nichts natürlich es ist großartig das sie peta unterstützt aber trotzdem ist pam für mich keine interesannter charakter.Sie hat nur eine riesen oberweite.Aber trotzdem wollen wir mal nicht so sein H-bday pam.

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