James Dean: Biographie
James Byron Dean wurde am 8. Februar 1931 in Fairmont (Indiana) als Sohn eines Zahntechnikers geboren. Nach dem frühen Tod der Mutter wuchs er auf einer Farm bei Verwandten auf. Er studiert einige Semester Jura, beginnt dann aber mit dem Schauspielunterricht an der University of California und später auch am Actors Studio von Lee Strasberg in New York.
Eigentlich hat James Dean vor seinem frühen Tod in sieben Filmen mitgespielt, doch in vier davon wurde er gar nicht genannt. Erst mit der Verfilmung von John Steinbecks "Jenseits von Eden" (1955) wurde Dean bekannt. Es folgten "Denn sie wissen nicht was sie tun" (1955) und "Giganten" (1955). Am Ende sollte Alec Guinness Recht behalten. Eine Woche nach ihrem Zusammentreffen, am 30. September 1955, starb James Dean in den Trümmern seines Porsche Spyder. Er war auf dem Weg zu einem Clubrennen in Kalifornien. Einige Wochen vorher war Dean zum Thema schnelles Fahren und Sicherheit im Straßenverkehr interviewt worden. Dean antwortete mit der ihm eigenen Lässigkeit: "Fahrt vorsichtig. Das Leben, das ihr rettet, könnte meines sein."
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