Emma Watson: Los geht's!
Als Hermine Granger wurde sie weltberühmt. Das ist nun vorbei, der letzte Teil der Harry Potter Saga läuft zur Zeit im Kino. Wird sie wie viele Kinderstars im Untergrund verschwinden? Wir sagen: Auf gar keinen Fall!
Von Julian Rohrer
Denn schon längst ist Frau Watson nicht nur der weibliche Harry Potter, sondern verfolgt seit Jahren ihren eigenen Weg. Hermine Granger mag ihre bislang wichtigste Rolle gewesen sein, doch mit dem Erwachsenwerden hat sie sich immer mehr von dem Zottelhaar verabschiedet und ist ... eben Erwachsen geworden. Multimillionärin ist sie ja schon, Modedesignerin auch und an der Uni studiert sie auch schon fleißig. Wenn die Emanzipation eine neue Leitfigur braucht, wie wäre es mit Emma Watson? Doch auch in Zukunft werden wir sie ebenso in Film und Fernsehen wie auf der Theaterbühne bestaunen dürfen. Das aktuelle Projekt der jungen Britin: Die Verfilmung von "Die Schöne und das Biest".
Dass sie für Veränderungen auch drastische Schritte geht, hat sie mit dem Abschneiden ihrer Haare bewiesen. Und dass sie auf diese Weise zur stilbildenden Ikone einer ganzen Generation junger Frauen werden kann, sollte auch ein Modemuffel mitbekommen haben. Nein, das, was vielen Kinderstars passiert ist, die zu früh mit Ruhm konfrontiert wurden, wird Emma Watson nicht betreffen. Dazu ist sie zu intelligent, zu clever, zu smart, wie der Engländer sagt. Unsere Prognose: Emma Watson wird der weibliche Superstar der kommenden Jahre.
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