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Madonna: Rückblick:  Madonna  ist  sauer

Popstar Madonna schäumt vor Wut: Trotz strengster Sicherheitsvorkehrungen ist ihr neues Album "Confessions of a Dancefloor" schon vor der Veröffentlichung im Internet aufgetaucht.

Eigentlich hätte Madonna allen Grund zur Freude, denn die 47-jährige Mutter aller weiblichen Popstars legt gerade ein furioses Comeback hin. Ihre neue Single "Hung up" läuft auf allen Kanälen, Live-Auftritte bei den "MTV Europe Awards" in Lissabon und bei "Wetten, dass ...?" wurden frenetisch bejubelt. Und dann das: Bereits eine Woche vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Confessions on a Dancefloor" habe Madonna Kopien der CD in einer Internettauschbörse entdeckt. Das meldet die englische "Sun". "Sie hat gekocht, als sie herausgefunden hat, dass die Sicherheitsvorkehrungen durchbrochen waren, und ihre Berater wurden aufgefordert, die Schuldigen zu finden" wird ein Insider zitiert.

Dabei waren die Queen of Pop und ihre Plattenfirma diesmal besonders vorsichtig. Selbst engste Mitarbeiter hatten keine Vorabversionen des Albums bekommen. Musikjournalisten, die sich einen ersten Eindruck von "Confessions on a Dancefloor" verschaffen wollten, mussten in den Räumen der Plattenfirma Probe hören. Wie die Aufnahmen dennoch vorab ins Internet gelangten, ist bislang unklar. Neben der Dance-Single "Hung up" soll das neue Album auch den Song "Isaac" enthalten. Darin besingt die glühende Kabbala-Jüngerin Madonna Isaac Luria (1534-72), den Begründer dieser Lehre.


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Leser-Kommentare (5)
Stephanie Pallien (30.03.09 - 23:37)
Die Rechte meines Kindes sind 250.000 Euro wert

Ach, misst man mal nach deutschen Verhältnissen, dann ist doch Madonna in bester Gesellschaft den Kinder rauben oder noch besser und zutreffender klauen ist ja in Deutschland an der Tagesordnung. Da interessiert herzlich wenig, wenn Angehörige ein Kind selbst versorgen wollen. Hat man ein vorzeigbares, wohlerzogenes Kind, welches unkompliziert ist, hat das örtliche Jugendamt größtes Interesse, dieses Kind kostenpflichtig und den eigenen Arbeitsplatz erhaltend fremdunterzubringen. Irgend ein käuflicher Gutachter wird die Psychiatrisierung schon erfolgreich vornehmen, denn auch der braucht ja - nach Möglichkeit - ein geregeltes Einkommen. Ob nun im Ausland oder in Deutschland, ob heute, in der Nazizeit oder noch früher: Kinder wurden schon immer mannigfaltig missbraucht, sei es, um eigene Bedürfnisse, wie etwa der unerfüllte Kinderwunsch zu befriedigen, Machtspielchen zu treiben oder aufgrund finanzieller Vorteilnahme. Ist auch kein Geheimnis mehr, dass kinderlose Politiker gern mal schnell ein Kind aus dem Ausland adoptieren, um die politische Karriere zu protegieren. Wen wundert es also, dass die ehemals A- und heute B- bis C-Promis sicher gleicher Methoden bedienen, um im Alphabet wieder nach oben zu steigen. Denn: eine Headline bringt ein solches Ereignis auf alle Fälle. Wie dieses kriminelle Geschäft mit Kindern funktioniert, kann man z. B. nachlesen auf meiner 250.000-Euro-Website: www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de Stephanie Pallien

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