SUCHE BEI MAX

HomeCityguidePopkulturLifestyleShop
Steven Klein Madonna

 

Madonna: Madonna  hilft  Waisen

Dürre, Aids, Malaria - Malawis Bewohner kämpfen mit großen Problemen. Am härtesten trifft es die Schwächsten, die Waisenkinder des südostafrikanischen Staates. Aber Hilfe naht - in Form von Madonna

Wenn Organisationen nach Entwicklungshelfern suchen, melden sich viele, die den süßen kleinen Kindern in Afrika helfen wollen - doch meist geht es eher um Brunnen- oder Brückenbau, Organisation der Müllabfuhr oder Abwasserkanäle. Maßnahmen, die wichtig sind, aber weit weniger attraktiv klingen als der Bau eines Waisenhauses. Doch wer sich Madonna nennt, möchte sich um die Kinder dieser Welt kümmern. Sie sagt: "Ich fühle mich für diese Kinder verantwortlich." Darum baut sie auch nicht nur ein kleines Waisenhaus, sondern ein Zentrum, wo 1000 Kinder versorgt und unterrichtet werden.

Der Popstar wandelt auf den Spuren von Stars wie Bono und Angelina Jolie. Sie ist ebenfalls mit dem Entwicklungshilfe-Guru Jeffrey Sachs eine Partnerschaft eingegangen, um dessen Programme zur Verbesserung der Wirtschaft und des Gesundheitssystems zu unterstützen. Zusammen mit Bill Clinton will Madonna dafür sorgen, dass günstige Medikamente nach Malawi gebracht werden. Zusätzlich hat sie versprochen, mindestens 2,3 Millionen Euro zu sammeln, um den eine Million Waisen zu helfen. Diesen Kindern will sie nicht nur einen Schlafplatz bieten, sondern auch Kabballah-Unterricht.

In einem Interview zwischen ihren Konzerten in London sagte sie: "Kabballah lehrt den Menschen, dass sie einander helfen sollen. Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden, wie wir helfen können und was wir als einzelne tun können."

Im Oktober, nach dem Ende ihrer Welttournee, will sie das erste Mal nach Afrika reisen und sich einen Eindruck vom Kontinent und ihrem auserkorenen Land Malawi verschaffen.

(Time/cc)


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10

zur�ck vor
PASSENDES IM NETZ
Leser-Kommentare (5)
Stephanie Pallien (30.03.09 - 23:37)
Die Rechte meines Kindes sind 250.000 Euro wert

Ach, misst man mal nach deutschen Verhältnissen, dann ist doch Madonna in bester Gesellschaft den Kinder rauben oder noch besser und zutreffender klauen ist ja in Deutschland an der Tagesordnung. Da interessiert herzlich wenig, wenn Angehörige ein Kind selbst versorgen wollen. Hat man ein vorzeigbares, wohlerzogenes Kind, welches unkompliziert ist, hat das örtliche Jugendamt größtes Interesse, dieses Kind kostenpflichtig und den eigenen Arbeitsplatz erhaltend fremdunterzubringen. Irgend ein käuflicher Gutachter wird die Psychiatrisierung schon erfolgreich vornehmen, denn auch der braucht ja - nach Möglichkeit - ein geregeltes Einkommen. Ob nun im Ausland oder in Deutschland, ob heute, in der Nazizeit oder noch früher: Kinder wurden schon immer mannigfaltig missbraucht, sei es, um eigene Bedürfnisse, wie etwa der unerfüllte Kinderwunsch zu befriedigen, Machtspielchen zu treiben oder aufgrund finanzieller Vorteilnahme. Ist auch kein Geheimnis mehr, dass kinderlose Politiker gern mal schnell ein Kind aus dem Ausland adoptieren, um die politische Karriere zu protegieren. Wen wundert es also, dass die ehemals A- und heute B- bis C-Promis sicher gleicher Methoden bedienen, um im Alphabet wieder nach oben zu steigen. Denn: eine Headline bringt ein solches Ereignis auf alle Fälle. Wie dieses kriminelle Geschäft mit Kindern funktioniert, kann man z. B. nachlesen auf meiner 250.000-Euro-Website: www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de Stephanie Pallien

BEITRAG SCHREIBEN

Überschrift

Name


Ihr Kommentar 
AGB

Beitrag abschicken

Zeit

Heute
Morgen
Dieses Wochenende

Kategorie

Konzerte & Nachtleben
Kunst & Schauspiel
Gesellschaft & Freizeit
ANZEIGE

4. Kunstausstellung Masch

02. Juni 2012,
Maschinenhalle Zeche Zwec

powered by openeventnetwork
 

Musikclips