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Berlinale: Hauptquartiere

Kate Winslet, Keanu Reeves und Co - Berlin begrüßt zur Berlinale jede Menge Stars. Und die steigen regelmäßig in den besten Hotels ab.

Von Andreas Buchmann

"Nicht aufmachen!", flüstert aufgeregt eine Hotelangestellte im Grand Hyatt ihrer Kollegin zu. Die wollte gerade die Tür zur "Grand Executive Suite" aufschließen und das Zimmer aufräumen. "Hier dürfen wir vormittags nicht rein. Herr Kosslick will nicht gestört werden!" Dieter Kosslick ist ein wichtiger Mann. Er leitet die Berliner Filmfestspiele, kurz: die Berlinale. Das Grand Hyatt liegt bestens, um einen guten Überblick über die Veranstaltung zu behalten. Der Berlinale-Palast liegt genau gegenüber, am Marlene-Dietrich-Platz.

Dieter Kosslick muss das Hotel nicht verlassen, um die ersten prominenten Gäste begrüßen zu können. In der Location steigen regelmäßig bekannte Gesichter aus Hollywood ab. In diesem Jahr haben sich William Defoe, John Goodman und Steve Martin angesagt.

Drei Hotels, unzählige Promis

Auch im Promi-verwöhnten Adlon steigt zur Berlinale die Glamour-Dichte. Kate Winslet soll hier einchecken, wenn sie ihren Film "Der Vorleser" präsentiert. Für ihre Rolle in dem Streifen wurde Winslet jüngst für den Oscar nominiert. Im Adlon wohnen auch die wichtigsten Gäste der "Cinema for Peace"-Gala. Auf der geben sich dieses Jahr unter anderem Ex-Staatschef Michail Gorbatschow und Pink-Floyd-Gründer Roger Waters die Ehre. Ein Bett im Adlon soll auch für Demi Moore und ihren Ehemann Asthon Kutsher bereitstehen. Demi stellt am 11. Februar "Happy Tears" vor.

Ein Fest für Promi-Gucker ist auch das Regent-Hotel. Hier sollen unter anderem Keanu Reeves, Keira Knightley und Michelle Pfeiffer ihre Zimmer bestellt haben. Reeves kommt für den Film "The Private Lives of Pippa Lee", Pfeiffer für "Cheri".

Fans von deutschen Darstellern sollten am 7. Februar beim Kempinski Hotel Bristol vorbeischauen. Zur Europapremiere von "Ein Leben für ein Leben" schauen unter anderem Joachim Król, Juliane Köhler und Moritz Bleibtreu vorbei.

Adel vor Ort

Ein bisschen Royalty-Glamour bietet das Hotel Concorde. Stéphanie von Monaco soll hier logieren. Sie erscheint in Berlin anlässlich des "Teddy Award", bei dem Filme mit schwul-lesbischen Inhalten prämiert werden. Im Concorde wohnt gewöhnlich auch Ralph Fiennes.

Bleibt noch das Ritz-Carlton. Hier sind alle Fans richtig, die der Jury sagen wollen, wo es lang geht. Die Preisvergeber um Präsidentin Tilda Swinton logieren allesamt in dieser Location. Angeblich wurde sie ausgesucht, weil sie viele gleich große Zimmer hat. So wird kein Jury-Mitglied quadratmetermäßig benachteiligt.

Die Promis und ihre Nobel-Locations zeigt auch unsere Bildergalerie.


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Leser-Kommentare (1)
irene gierl (15.02.10 - 12:33)
Bravo!

sehr gut!

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