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Umfrage: Tierischer  Trost

Bei Liebeskummer kann ein Hund Wunder bewirken. Allein seine Anwesenheit tröstet und schnell kommt es zu neuen Bekanntschaften

Nicht essen und nicht schlafen können, vor Herzschmerz die Wände hochgehen und zu nichts mehr Lust haben: Bei Liebeskummer wirkt ein Hund wahre Wunder. Allein seine Anwesenheit tröstet.

Menschen, die unter Liebeskummer leiden, zeigen häufig Symptome wie Antriebslosigkeit, Kreislaufprobleme und Schlafstörungen. Hunde haben gute Antennen für menschliche Stimmungen und versuchen, bei Traurigkeit zu trösten. Die Ärztin und Therapeutin Simone Dustert berichtet: "Ein Hund tröstet seinen Besitzer zum Beispiel, indem er ihm seinen Kopf auf den Schoß legt. Oder er legt sich ganz dicht zu ihm und bemüht sich, so gut es ihm möglich ist, Trost zu spenden".

Wie lange ein Mensch braucht, um den Kummer über das Ende einer Beziehung hinter sich zu lassen, hängt ganz von der individuellen Situation ab. Vierbeiner können dabei helfen, neue Kontakte zu knüpfen. Eine repräsentative Umfrage des Kölner Rheingold-Instituts zeigt, dass Hunde soziale Kontakte fördern: 77 Prozent aller Befragten kamen durch ihren oder einen anderen Hund schon einmal ins Gespräch mit einem Unbekannten. Bei jedem Zehnten führte dies zu einer festen Partnerschaft. (IVH)


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Leser-Kommentare (6)
Anton (24.06.09 - 11:35)
Schwachsinn

Du kannst doch nicht für die ganze Welt sprechen! Ich bin erst 22 aber schon seit 6 Jahren mit meiner Partnerin zusammen und wir sehen uns wirklich täglich. Ohne den Anderen geht es einfach nicht...die Liebe wird jeden Tag mehr! So kanns auch gehen!

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