Sex-Studie: Akt(ive) Abwechslung
Erotikfilmfans im Osten, experimentierfreudige Jüngere und Gegner des flotten Dreiers: Eine aktuelle Studie verrät, wie die Deutschen lieben.
Die Bettdecken gelupft: Zum Vorschein kommt, was im Liebesleben der Deutschen die Leidenschaft entfacht. Mehr als 20 Jahre nach dem Mauerfall herrschen in den Betten Ost und West nach wie vor verschiedene Vorlieben. Westdeutsche Paare nutzen beim Liebesspiel gerne stimulierende Sprays und Gleitcreme (24 Prozent). Auf der ostdeutschen Seite dagegen bringen sich die Liebenden lieber mit Sexspielzeug oder Erotikfilmen in Stimmung. Für 21 Prozent gegenüber 14 Prozent im Westen ist das ein Lustgewinn.
Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Gleitmittelherstellers Pjur group. Wie ist das dann wohl Ossi-Wessi-Paaren?
Sie teilen nicht gern
Geeint zeigen sich die Deutschen beim flotten Dreier: Auf die "Ménage-à -trois" stehen sie alle nicht unbedingt. Lediglich unter den 18- bis 29-Jährigen findet jeder Zehnte, dass eine dritte Person das Liebesspiel erst so richtig aufregend mache. Wenig überraschend steht die ältere Generation weniger darauf, das Bett mit mehr Liebesspielgefährten zu teilen.
Außerdem experimentieren nur etwa 13 Prozent der sogenannten Silver Lovers mit Sexspielzeug, unter den 18- bis 29-Jährigen sind es 38 Prozent. Die Jüngeren stehen beim Horizontalsport auch auf Verkleidungen und Rollen. Knapp ein Viertel (23,2 Prozent) der Befragten sorgt gerne mal als unbekannter Verführer oder sexy Krankenschwester für Abwechslung beim Akt.
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Leser-Kommentare (5)
Des Deutschen Sexleben
Wir können aber auch ganz gut mithalten: http://www.derberater.de/lust-liebe/sex/sex-lexikon/sex-studie-das-sind-die-bettgeheimnisse-der-deutschen.htm






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