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Ages beyond Myst: Der  Mythos  lebt  weiter

Zwölf Millionen Käufer können nicht irren: Kein PC-Spiel ist erfolgreicher als "Myst", dabei müssen in den virtuellen Welten weder Monster getötet noch Konkurrenten ausgebootet werden. Im neuen Spiel "Uru - Ages beyond Myst" können Adventure-Fans die geheimnisvolle Welt erstmals auch online erkunden

Begonnen hat alles im Jahr 1993: Damals erschien mit "Myst" ein völlig gewaltfreies Adventure-Spiel mit atemberaubenden Grafiken, das PC-Spieler in aller Welt sofort in seinen Bann schlug. Gemeinsam mit den Nachfolgern "Riven" (1997) und "Exile" (2001) wurde "Myst" zum erfolgreichsten Game aller Zeiten. Trotz einer Spielgeschwindigkeit, die Fans von Ballerspielen das Gähnen ins Gesicht treibt, hat das Spiel der Softwareschmiede Cyan Worlds bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. CEO von Cyan und Schöpfer der "Myst"-Welten ist Spieleguru Rand Miller. Ende der Achtziger gründete er die Firma mit seinem Bruder Robin und begann, Spiele für Kinder zu entwickeln. Im Interview erklärt Rand Miller den Spaß am Spieleerfinden, warum "Uru" nicht "Mudpie" heißt und warum er Angst vor Hollywood hat.


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