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Von Martin Haldenmair

Candice Huffine ist ein sogenanntes Plus-Size-Model, also eine Frau, deren Kleideretiketten zwar sagen, dass sie nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht, die aber auf Fotos dieser Annahme Lügen straft. Sie war mit verantwortlich für die Auswahl der Models, die für den Kurvenstars-Kalender 2013 vor die Kamera traten.

2011 ging das Projekt das erste Mal an den Start: Die Schönheit von Frauen mit Ausstrahlung sollte der Kalender zeigen, gesucht wurden explizit Frauen mit Kleidergröße 40 und mehr. 1300 Bewerber gab es damals, diesmal waren es schon 2500. Aus diesen wählten Sängerin Cassandra Steen, Fotograf Armin Morbach und eben Candice Huffine zwölf aus, die auf ganz besondere Art und Weise in Szene gesetzt wurden.

Der Kalender für das Jahr 2013 entführt uns zurück in die 50er Jahre, in der vieles etwas kurviger war. Gepunktete Kleidchen, neckische Gürtel und natürlich wahre Türme von Haaren mit Spray und Onduliereisen in Form gebracht. Die Models scheinen ihren Spaß daran zu haben, sich in die verschiedenen Rollen hin einzufühlen, vom mütterlichen Typ mit Peggy-Bundy-Dauerwelle über die ach so unschuldige Freundin im wallenden Rock auf dem Motorroller bis zum knäpplichst bekleideten Pin-Up-Girl ist alles vertreten. Wobei sie sich offenbar alle das gleiche Paar feuerroter, hochhackiger Pumps teilen mussten.

Der Kurvenstar-Kalender 2013 beweist erneut, dass niemand Kleidergröße Null tragen muss, um schön zu sein. Selbstbewusst und etwas kokett zeigten die Damen ihre Rundungen und sind dadurch ... na was wohl: sexy.

Einen Spaziergang durch die üppigen 50er Jahre unternehmen Sie in der Bildergalerie der Kurvenstars.

Weiterführender Link: Homepage des Sheego Kurvenstar Kalenders

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Leser-Kommentare (3)
to-mann (08.02.09 - 23:51)
Trotz allem Edelerotik

Nun ja du realist, auf Silikon-titten stehe ich auch nicht. aber nicht alles was schön gestylt ist, muß gleich mit silikon aufgeblasen sein. Wenn man schöne Edelerotik nicht mag, kann man es ja auch ruhig sein lassen. Schöne Inszenierungen bleiben es trotzdem, weit entfernt von Schaufensterpuppen

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