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Von Kerstin Kotlar

"Ich liebe Motorräder," freut sich Olga Kurylenko als sie die Maschinen auf der Piazza Duca D'Aosta stehen sieht. Am liebsten will die Schauspielerin gleich losbrausen. Doch erst einmal heißt es für das Foto auf der Ducati still sitzen. Die Dezemberaufnahme zeigt Kurylenko schließlich umringt von heißen Öfen, sie selbst im Lederoutfit mit Glitzerblazer von Gucci und Haaren im Sleeklook. Mit der coolen Rockerbraut wird das Campari-Jahr 2010 also zu Ende gehen.

Für die elfte Ausgabe des Campari-Kalenders schlüpfte das Bondgirl Camille aus "Ein Quantum Trost" in zwölf neue Rollen. Wunderbar wandelbar zog die schöne Ukrainerin mit dem Fotografen Simone Nervi durch durch das norditalienische Mailand. Mal asiatisch zurückhaltend, mal divenhaft elegant, dann wieder vampmäßig lasziv - in Olga Kurylenko steckt immer eine ungeheuere Leidenschaft. Da steht die Schauspielerin ihren Vorgängerinnen Jessica Alba, Eva Mendes und Salma Hayek in Nichts nach.

In den anderen Monaten setzt die 29-Jährige sich gleichermaßen verführerisch in Szene: Es geht von der Loggia dei Mercanti auf die Piazza Cairoli, vor dem Castello Sforzesco, zum legendären Feinkostladen Latteria im Navigli-Viertel, dem Zentrum der Mailänder Caféhauskultur. An jeder Mailänder Ecke macht Olga Kurylenko der Modemetropole alle Ehre - egal ob im weißen Fransenkleid von Jil Sander, kleinen Schwarzen von Fendi oder in roter Valentinorobe. Dabei hat sie mit dem langen Roten als Lieblingsoutfit neben Motorrädern wohl eine weitere Leidenschaft entdeckt.

Alle, die keines der limitierten 9999 Exemplare ergattern, finden in unserer Bildergalerie einen Überblick der zwölf leidenschaftlichen Monate.

Hier finden Sie Making-Of-Bilder des Fotoshootings in Mailand.

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Leser-Kommentare (3)
to-mann (08.02.09 - 23:51)
Trotz allem Edelerotik

Nun ja du realist, auf Silikon-titten stehe ich auch nicht. aber nicht alles was schön gestylt ist, muß gleich mit silikon aufgeblasen sein. Wenn man schöne Edelerotik nicht mag, kann man es ja auch ruhig sein lassen. Schöne Inszenierungen bleiben es trotzdem, weit entfernt von Schaufensterpuppen

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