Topmodel: Vor dem Top kommt der Flop
Der Weg zum nächsten Topmodel ist hart. Für zehn Kandidaten der Show "Germany's next Topmodel" wurde der Laufsteg in der ersten Folge zur Stolperfalle. Die verbliebenen fünfzehn reisten in die nächste Runde - und zum Fotoshooting nach St. Moritz.
Von Markus Weiß
Der Model-Alltag kann vieles sein: spannend, abwechslungsreich, aufregend, anstrengend und auch eintönig. Was für das Leben der Laufsteg-Schönheiten gilt, trifft auch auf Heidi Klums Graziensuche zu. Ein paar Tränen, etwas Freude und wohl dosierte Kritik: Über vier Millionen Menschen sahen der Model-Mama und ihren Jurykollegen dabei zu, wie sie hoffnungsgeladene Mädchen über den Steg und durch ein voll besetztes Fußballstadion scheuchten. Trotz aller Bemühungen hatte sich für zehn von ihnen der Traum vom Topmodel am Ende der Sendung ausgeträumt. Auf die verbliebenen fünfzehn Schönheiten aus über 16 000 Bewerbern wartete der Flieger nach St. Moritz.
Dort findet ihr erstes Fotoshooting und ein Laufsteg-Training auf dem Eis mit Runway-Coach Bruce Darnell statt. Trotz des winterlichen Klimas im Nobel-Skiort müssen sich Hana, Milla, Alina, Fiona, Alla, Janine, Janina, Mandy, Aneta, Anja, Enyerlina, Barbara, Anni, Antje und Sophie auf kein frostiges Klima gefasst machen. Heidi Klums Moderation mag oftmals ein wenig steif und hölzern wirken, doch ebenso wie den Jurykollegen liegt ihr offenbar viel daran, ein offenes Ohr für die Sorgen der Mädchen zu haben und deren Ängste ernst zu nehmen.
Abgesehen davon hat gerade Trainer Bruce weitaus näher am Wasser gebaut als am Eis. Zu Tränen gerührt verkündete der Paradiesvogel unter den Juroren in der Vorschau: "Isch bin so traurisch." Worüber bleibt ein Geheimnis bis zur nächsten Woche. Dann geht die Suche nach dem Model "Made in Germany" weiter.
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Leser-Kommentare (9)
models♥
will unbedingt n model werden hat jemand tipps?





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