
Das Debüt von Marisha Pessl "Die Physik des täglichen Unglücks" (S. Fischer, 608 Seiten, 19,90 Euro) erzählt vom Superkid Blue, das mit dem Vater, einem Professor, von Stadt zu Stadt zieht - bis es in einen Mordfall verwickelt wird. Pessls Schreibstil erinnert an Jonathan Safran Foer und Donna Tartt und findet doch einen ganz eigenen Ton.
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