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Strip-Poker: Spielspaß

Blanke Brüste und pralle Popos: Bei der ersten deutschen Strip-Poker-Meisterschaft fielen rund um den Tisch die Hüllen. Das heiße Spiele-Event in Hamburg!

Von Kerstin Kotlar

Um den Tisch herum tummeln sich nackte Körper, blanke Brüste wippen und Tattoos zieren pralle Pobacken. Karten werden gezogen, Jetons verteilt und wieder segelt eine Klamotte zu Boden. Nach allen Regeln der Kartenspielkunst gilt es die Gegner zu entblättern. Wer die anderen möglichst schnell die Hüllen fallen lässt, trägt den Sieg davon. Eine bekannte Kondommarke hatte die erste Strip-Poker-Meisterschaft ausgerufen. Das Finale fand in Hamburg statt - auf dem Kiez versteht sich. Nicht der reine Geldeinsatz stand hier im Vordergrund. Nein, im Gegensatz zum normalen Pokerspiel gilt: Wer verliert, muss sein eingesetztes Kleidungsstück mit Strip ablegen.

Also war Körpereinsatz gefragt, um die Mitspieler zu enthüllen. Selbstverständlich gab es einen Ehrenkodex: Der Slip bleibt an! Der Stoffeinsatz der Damen war in einigen Fällen allerdings verschwindend gering - zur Freude der anwesenden Pokerspieler.

Doch Marcel Langkabel ließ sich davon nicht beirren, behielt die Nerven und vor allem sein Pokerface. Der Hamburger spielte seine 53 Gegner aus und wurde so zum ersten deutschen Strip-Poker-Meister. Im "Docks" auf der Reeperbahn heizten außerdem aufreizende Burlesque-Tänzerinnen die Casinostimmung an. Für den 27-Jährigen heißt es nun: auf nach Las Vegas! Ob der frisch gekürte Meister sich auf seiner Reise wohl Profistrip-Inspirationen holt?

Einen Einblick in die heiße Pokernacht und die Vorentscheide bietet Ihnen unsere Bildergalerie.

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