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RTL Dschungelcamp 2012

 

Dschungelcamp: Entwarnung  im  Dschungel

Der Pegelstand im Camp sinkt. Die normale Zufahrtstraße ist immer noch überschwemmt, aber das Camp ist trotzdem nicht mehr abgeschnitten: Eine weitere, bisher nicht genutzte Fahrstraße, wurde überprüft und sie ist frei.

Freiheit für Ailton und Radost. Die beiden waren gestern und vorgestern rausgewählt worden, doch bisher war nicht klar, wann sie das Camp würden verlassen können. Demnächst, so Claus Richter von der RTL-Redaktion werden Radost und Ailton über die zweite Straße aus dem Camp gebracht. Besonders unglücklich war der Zwangsaufenthalt für Radost: Kürzlich tauchte ein Sex-Video mit ihr auf, das wohl ihr Ex-Freund im Netz verkauft. Dagegen unternehmen konnte sie im Dschungel erst einmal nichts, doch ein Rechtsbeistand ist schon an der Sache dran. "Ich fühle mich natürlich nicht so gut", erklärte sie am Mittwoch im Dschungelbaumhaus den Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow.

Wetterlage am Donnerstag entspannt

Im Camp regnet es aktuell noch, doch nicht mit der Heftigkeit der vergangenen Tage. 162 Liter Regen seien die vergangenen 24 Stunden vom Himmel gefallen. Das ist mehr als die doppelte Niederschlagsmenge, die wir in Deutschland für den Monat Januar erwarten. Die Lage in ganz Ost-Australien entspannt sich aktuell etwas.

Der Dauerregen hatte Mitte des Monats zunächst im Bundesstaat New South Wales für Überschwemmungen gesorgt. Am Mittwoch mussten fünf Orte des Bundesstaats evakuiert werden, 4200 Bewohner waren davon betroffen. Das Dschungelcamp befindet sich weiter nördlich, im Bundesstaat Queensland. Auch dort sorgten heftige Regenfälle für überflutete Straßen, an die hundert waren nicht mehr passierbar, die Rettungskräfte mussten mehrfach ausrücken. Für heute, den 26. Januar, hat sich die Situation entspannt. "Die Dschungelprüfung kann stattfinden", eklärte uns Richter, die gesamte Sendung werde heute ganz normal über die Bühne gehen. Für morgen sei allerdings noch alles offen.

Witze und das nächste Unwetter

Für Freitag erwartet der Wetterdienst wieder heftigere Unwetter. Die Macher der Show haben die Wetterkarte genau im Blick. Im Laufe des Tages werde man entscheiden, ob die Show vielleicht doch abgebrochen werden müsse.

Wir werden sehen, on die Dschungel-Stars bis zum Finale aushalten oder vielleicht doch noch in eine ganz unzugängliche Ecke der Wildnis geschwemmt werden. Bisher namen die Dschungelcamper die Misere gelassen. Sonja Zietlow witzelte: Hier sieht es aus wie in einem Flüchtlingslager nach der Oder-Flut." Sie erwarteten den Besuch des Bundespräsidenten (wir haben es ja prophezeit) - schließlich gäbe es hier was umsonst.

Mehr vom Dschungel sehen Sie in unserer Bildergalerie.


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Leser-Kommentare (1)
hain (13.01.12 - 12:31)
Überlebenkunst

Wer mit einem statt Messer oder Axt, im Dschungel besser zurecht kommt, werden wir dann im Fernsehen sehen =)

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