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Uwe Weber/www.zeitraster.de Ein "einäugiger" VW-Bus im Wald

 

Rostlauben: Versenkte  Schätze

Alexandra Hannema, eine Niederländerin, die schon seit mehr als 15 Jahren in der Gegend lebt, hat vor einiger Zeit zufällig ihre erste Moorleiche entdeckt: einen 1951er Käfer mit geteiltem Heckfenster, kurz "Brezel" genannt. Seitdem ist die VW-Liebhaberin von dem Gedanken besessen, möglichst alle versenkten Schätze zu entdecken und hat ein Suchschema entworfen, mit dem sie durchaus erfolgreich ist: Kleinere Dörfer am Rande der Moore sind ihre bevorzugten Ziele. Direkt neben den Wegen, wo einst der Torf gestochen wurde, stehen die Chancen gut, eines der seltenen Autos zu finden, denn früher, lange bevor es so etwas wie die Grünen gab, hat man sich gerade auf dem Land wenig Mühe mit der Entsorgung gegeben.


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Leser-Kommentare (1)
Meyer aus Sol (08.08.08 - 00:22)
unser vw käfer steht auch seit 1970 im busch

dazu geselt sich seit 1987 ein alte vw golf und ein vw friedoln,den die post 1967 dort nicht mehr weg bekam!Da das wäldchen im sumpf liegt und gut umzäunt ist und seit 1985 mit tannen dicht zugepfanzt worden ist,dazu auch amit da nicht nochmehr reingeworfen wird,denn seit 1982 steht da ein alter merzeders bus ohne motor mit aufshrift Die Grünen aus Bremen abgelegt haben!

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