Bruno Bisang: "Wer mich berührt, ist verloren..."
Die Bilder des weltberühmten Schweizer Fotografen Bruno Bisang sind eine einzige Liebeserklärung an die Schönheit der Frau. Seine Kamera offenbart den ganzen Zauber, den sie in ihm entfachen
Der anfängliche Impuls von Bisang liegt in seiner Begeisterung für die 50er Jahre, speziell für Sophia Loren. Damit legte er den Grundstein für seine Karriere als Akt-Fotograf. In Anlehnung an diese Zeit strahlen die Porträts internationaler Topmodels eine ähnliche Sinnlichkeit aus, wie die der Loren. Bei klassischen Scharz-Weiß-Akten meidet der Künstler harte Kontraste. Oft reduziert er seine Bilder auf bloße Körperausschnitte. Durch das Spiel von Licht und Schatten erscheinen sie wie Skulpturen. Zu seiner Arbeit sagt Bisang: "Ich will die Erotik einer Frau enthüllen ohne dabei vulgär zu wirken." Tja, er bleibt sich treu - die 50er waren ja auch nicht gerade aufregend schamlos!
"Exposure" von Bruno Bisang ist im Verlag teNeues erschienen (200 S., 50 Euro). Die Bilder des Schweizer Fotografen zeigt die Galerie Camerawork in Hamburg vom 4. April bis zum 25. Mai: www.camerawork.de.
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Leser-Kommentare (1)
zu perfekt
Fast schon zu perfekt und edel und zuwenig schmutzig, schamlos und direkt.





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