Karneval in Rio: Sex & Samba
Musik, Tanz und viel nackte Haut: Der Karneval in Rio ist ein Spektakel der Superlative.
Von Andrea Ege
Es ist heiß. Es ist schwül. Trommelschläge klopfen durch die Nacht. Überall Musik, überall Samba, nackte, sich wild schüttelnde Körper. Das ist Rio de Janeiros Straßenkarneval.
Bis Aschermittwoch feiern die Einwohner und Besucher der Stadt bei Temperaturen von bis zu 40 Grad jedes Jahr in Rio den Karneval. Organisiert wird das Spektakel von den "Escolas de Samba", den Sambaschulen. Zweimal ziehen sie mit der Karnevalsparade durch die Stadt - am Faschingssonntag und am Rosenmontag.
Bis zu 6000 Sambatänzer pro Zug zeigen im Schnitt den rund 60 000 Zuschauern auf den Tribünenplätzen, was sie in ihren Schulen gelernt haben. Und das bis zum Morgengrauen. Die Punkte, die eine Jury den Tänzern verleiht, werden am Aschermittwoch ausgezählt. Ein Feuerwerk und eine ausführliche Siegesfeier schließen dann den Karneval von Rio de Janeiro ab.
Rund 700 000 Touristen reisen jedes Jahr eigens für das farbenprächtige Spektakel in die Stadt am Zuckerhut. Wer einen der begehrten Tribünenplätze ergattert, zahlt dafür rund 100 Euro. Alle anderen genießen das Spektakel wie die meisten Einheimischen von weniger komfortableren, aber ebenso partysicheren Plätzen am Rande der Straßen.
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Leser-Kommentare (1)
Ola la
klasse Fotos und soviel nackte Haut, da wäre man doch gerne dabei gewesen.




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