Der Name erklärt sich ganz einfach: Das Möbelstück, auf dem man sitzt, ist ein Ausstellungsstück und verkäuflich. Keines gleicht dem anderen. Und manche sind wirklich erstaunlich - lauter Prototypen, Einzelstücke oder limitierte Auflagen von jungen innovativen Designern. Der einzige Nachteil: Auf Designer-Möbeln sitzt man nicht immer bequem.
Zu essen gibt es nur Kleinigkeiten, zu trinken das übliche Kaffeehausangebot plus Longdrinks und das neue tschechische In-Bier, dessen Namen sich keiner merken kann, vom Fass. Ein Argument für den sonntäglichen Besuch im Möbel: das Frühstücksbuffet.
Öffnungszeiten: tgl. 10-24 Uhr
Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (U2, U3 Volkstheater, Ausgang Burggasse) Parkplatz (in der Nähe)
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