Wien: Burgtheater
Der Name dieses Hauses ist international bekannt. In Deutschland noch ein bisschen bekannter, seit der Causa Peymann, der sich beleidigt aus dem in seinem Augen theatralisch barbarischen Wien nach Berlin zurückgezogen hat. Jetzt probiert Klaus Bachler als Chef der Burg sein Glück mit dem nicht ganz einfachen Publikum. Auf dem Spielplan stehen Klassiker bis Zeitgenossen, letztere vorzugsweise aus Österreich (Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek oder Peter Turrini).
Am Schwarzenbergplatz Nr. 1 hat das Burgtheater eine alternative Spielstätte. Im sogenannten Kasino - der Festsaal des ehemaligen Militärkasinos - gibt es Raum für Zeitgeistigeres. Da stehen dann Stücke wie "Nothing Special" nach Texten von Andy Warhol zu der Musik von Lou Reed & John Cale am Programm. Oder "Jeff Koons" von dem Pop-Poeten Rainald Goetz.
Ein Tipp für Schnellentschlossene: Eine Stunde vor Spielbeginn werden die Restkarten zu "last minute tickets" und kosten nur noch die Hälfte.
Öffnungszeiten: Mo-So 10-21 Uhr
Sonstiges: Haltestelle (Straßenbahn 1, 2, Haltestelle Burgtheater, U 3 Minoritenplatz) Parkplatz (Tiefgarage Rathauspark)
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