Don'ts
Wenn Sie die Stadt entdecken wollen, beschränken Sie sich bitte nicht auf das Jahrmarkts ähnliche Fisherman's Wharf und den Union Square. Am typischsten und schönsten ist die Stadt in den Wohnviertel wie Pacific Heights, Mission, oder etwa Hayes Valley.
Wer San Francisco besucht, sollte nicht nur drei Tage bleiben: Da sich das Wetter ständig ändert, kann man einfach Pech haben und in ein Regenloch kommen. Wer mindestens eine Woche bleibt, hat die besten Chancen die Stadt von ihrer schönsten Seite kennenzulernen.
Von einigen Ausnahmen abgesehen, hat Shopping entlang der Market Street mit dem stilvollen San Francisco wenig zu tun. Die hier ansässigen Billigläden sind vor allem für den Einkauf von Basisklamotten wie Jeans, Sportschuhen oder Elektronikzubehör geeignet. Hochwertigere Hifi-Geräte oder Kameras sollten man eher in Fachgeschäften wie "The Good Guys", "Circuit City" oder "Radio Shack" kaufen.
San Francisco ist im wesentlichen eine sehr sichere Stadt. Wie fast überall, sind einige Viertel nachts dennoch mit gewisser Vorsicht zu genießen. Dies gilt vor allem für den Tenderloin und das Gebiet südlich der Market Street, auch Somo genannt. Hier halten sich viele Obdachlose und Drogenabhängige auf.
Sex: In San Francisco gibt es eine sehr hohe Rate an HIV-Positiven, weshalb die ohnehin selbstverständlichen Regeln des Safer Sex hier umso dringender empfohlen sind.
Do's
Kleidung: Wer in San Francisco lebt, geht selbst im Sommer selten ohne einen zusätzlichen Sweater aus dem Haus. Diesem Beispiel der Einwohner sollten Sie unbedingt folgen. Denn selbst tagsüber ändert sich hier das Wetter mehrfach, da die vielen Hügel von Stadtviertel zu Stadtviertel für unterschiedliche Mikroklimas sorgen. Oft weht zudem eine steife Meeresbrise und abends wird's fast immer ziemlich frisch.
Wie überall in den USA wird auch in San Francisco Trinkgeld erwartet. Da das Bedienungsgeld nicht wie in Deutschland in die Restaurantpreise eingerechnet ist, bekommen die Kellner 15 Prozent "Tip". Um die Rechnerei zu vereinfachen, verdoppeln Sie einfach die 8,25 Prozent Mehrwertsteuer auf der Rechnung. Taxifahrer erwarten ebenfalls 15 Prozent. Im Hotel gilt: 1 Dollar pro Gepäckstück.
Stiltest USA
Wer in den USA zu Gast ist, wird schnell merken, dass eine Menge der lokalen Gepflogenheiten deutlich von den uns bekannten europäischen abweichen. Um nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern, gibt es unter Focus Online
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