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Max
Michael Lemke
Peking (Beijing)

 

Peking: Mega-City der Gegensätze

Als wäre die chinesische Kultur nicht schon faszinierend genug - diese Stadt bietet noch viel mehr.

Von den Architektur-Stilen über die monumentalen Bauwerke bis zur Lebensweise der Einwohner scheint diese Metropole unendlich viele Hingucker bereitzuhalten.

Schon beim ersten Blick auf Peking fällt auf: Diese Stadt ist im Wandel. Wer das traditionelle China sehen will, sollte unbedingt das "Tor des himmlischen Friedens" (Tian'anmen) besuchen. Dort wird Kaiserzeit pur geboten. Auch die Chinesische Mauer ist ein unvergessliches Erlebnis. Viele der Hochhäuser im sachlichen Stil erinnern an die chinesisch-sowjetische Epoche der 50er- bis 70er-Jahre. Bei denen ist es gut, wenn sie im oft vorherrschenden Smog verschwinden. Und dann gibt es die power-beleuchteten Gebäude der Gegenwart, die vor Selbstvertrauen nur so strotzen.

Viele Stadtviertel haben eine eigene Charakteristik. Wangfujing ist zum Beispiel für seine Shopping-Area bekannt. Und in Sanlitun gibt es eine riesige Bar- und Club-Meile. Wer die besucht, kommt ohne Trinkgelder aus. Die sind in China nicht üblich.

Die Bezeichnung "riesengroß" bekommt in Peking eine völlig neue Bedeutung. Etwa 14 Millionen Menschen leben in Peking und Umland. Viele davon wuseln mit Fahrrädern oder Motorrollern über die Straßen. Die gesamte zu Peking gerechnete Fläche beträgt satte 16 800 Quadrat-Kilometer!

Übrigens: Zur Einreise braucht man ein Visum. Das gibt es ab 20 Euro. Nähere Infos über die Details finden Sie hier.


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