Die "Stadt der Liebe" ist tatsächlich eher friedlich und ungefährlich. Allerdings haben die Vorstädte und die Bereiche um die Metro-Station Strasbourg-Saint-Denis und das Hallenviertel nicht den besten Ruf. Vor Taschendieben sei besonders in überfüllten Metrostationen gewarnt.
Leider lauern in der viel besuchten Stadt an der Seine zahlreiche Touristenfallen. Hier einige Tipps:
Dont's:
- Unüberlegt den Louvre besuchen. Das riesige Museum kann nicht an einem Tag besichtigt werden. Vorher genau überlegen, was man anschauen möchte.
- In ein "falsches" Taxi steigen. An Flughäfen und Bahnhöfen warten Limousinen mit Chauffeur und der Aufschrift "Voiture de Place". Wer hier einsteigt, muss für die luxuriöse Fahrt teuer bezahlen.
- Zu viel Wein zum Essen trinken, wenn man noch Auto fahren muss. In Frankreich gilt die 0,5 Promille-Grenze.
- Eine Bootsfahrt, wenn die Seine Niedrigwasser hat. Dann sehen Sie nämlich nur die Böschung und Bootsanleger. Auch das Essen, dass auf manchen Besichtigungsschiffen angeboten wird, ist miserabel.
- Zur Place du Tertre pilgern. Der ehemals romantische Platz in Montmartre ist zur schlimmsten Touristenfalle von Paris geworden. Die Restaurants haben Wucherpreise, die Maler nötigen einen, sich porträtieren zu lassen.
To do's:
Trinkgeld ist üblich. Im Restaurant sind 15 Prozent im Rechnungsbetrag enthalten. Wenn Sie besonders zufrieden waren, können Sie weitere 10 bis 20 Prozent auf dem Tisch liegen lassen. Im Café hinterlegt man mindestens 30 Cents. Taxifahrer erwarten 10 Prozent Tip.
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