In dem Traditions-Opernhaus in Brooklyn spielen und tanzen amerikanische und internationale Künstler. Hier wurden Phillip Glass "Nixon in China", sowie Tom Waits "Black Rider" uraufgeführt. Auch Pina Bausch arbeitet hier regelmäßig. Das B.A.M. ist Amerikas ältestes Zentrum der darstellenden Künste.
Die erste Aufführung fand 1861 zu Beginn des Bürgerkriegs statt. In den 50ern und 60ern standen Größen wie Paul Robeson, Lili Pons und das Brooklin Philharmonic Orchestra auf der Bühne. Meilensteine waren Laurie Andersons "United States: Part I-IV" (1982), Lee Breuers und Bob Teisons "The Gospel at Colonus" (1983) sowie Phillip Glass und Robert Wilsons "Einstein on the Beach" (1984, neu aufgeführt 1992).
1999 übernahm Karen Brooks Hopkins die Präsidentschaft und Joseph v. Melillo den Posten des Produzenten. Das BAMcafe und die BAM ROSE Kinos sind ebenfalls einen Besuch wert.
Sonstiges:
Kreditkarte (VISA|Eurocard)
, Haltestelle (Subway 2, 3, 4, 5, B, Q Atlantic Avenue,
D, M, N, R Pacific Street,
Bus B25, B26, B41, B45, B52, B63, B67)
Parkplatz (Ashland Place ab ca. 15 USD)
Folgende Veranstaltungen finden hier statt:
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