Wahrzeichen der Stadt. Ihre zwei Türme schmücken fast jede Münchner Postkarte. Gemäß einer alten Rechtsprechung darf der Blick auf die spätgotische Kirche von Süden und Westen her nicht verbaut werden. Die Ausstattung der Kirche ist immer wieder verändert und ergänzt worden.
Die letzte Umgestaltung erfolgte 1994 anlässlich des 500-jährigen Jubiläums. Die meisten Münchner granteln. Sie halten die Renovierung für missglückt. Zum kostbaren Besitz der Frauenkirche gehören die Chorfenster aus dem Jahr 1392. Nicht weniger bedeutend: die Apostel- und Prophetenfiguren von Erasmus Grasser (1502) und das monumentale Grabmal für Kaiser Ludwig von Hans Krumper (1620). Mit dem Aufzug kann man den südlichen Turm (98 Meter) bezwingen, allerdings nur von April bis Oktober.
Öffnungszeiten: Dom täglich von 7-19 Uhr, Do bis 20.30 Uhr, Fr bis 18 Uhr, Turmbesichtigung April-Okt. Mo-Sa 10-17 Uhr. Domführungen So, Di und Do um 14 Uhr
Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (S- und U-Bahn Marienplatz) Parkplatz (In der Nähe)
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