Kapstadt: Mobil in der Stadt
Wer auf eigene Faust nach Kapstadt geflogen ist und nicht an organisierten Ausflügen teilnimmt, sollte sich in jedem Fall für mindestens drei Tage einen Mietwagen gönnen, da die unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten bis zu 150 Kilometer auseinander liegen.
Die großen Autovermieter haben ihre Schalter am Kapstädter Flughafen. Meistens ist es jedoch günstiger, den Wagen von Deutschland aus zu buchen. Mit den kleineren nationalen Verliehern lohnt auf jeden Fall ein Preisvergleich. Hier ein paar südafrikanische Telefonnummern von Autovermietungen:
Sixt: Tel.: 0860 031 66 (gebührenfrei)
Reeds Car & Bakkie Rental: Tel.: +27 21 443 52 50
Avis Cape Town: Tel.: +27 21 434 97 12
Wer das besondere Fahrgefühl sucht, kann sich bei Cape Cobra Hire den Nachbau einer Cobra mieten und mit über 300 PS die Straßen entlangfliegen:
Tel. +27/83 321 91 93,
info@capecobrahhire.co.za
www.capecobrahire.co.za
Beim Vertragsabschluss sollte man unbedingt auf die Zusatzversicherung wie Diebstahlschutz und Selbstbeteiligung achten.
Um seine Konzentration voll der Umgewöhnung auf den Linksverkehr zu widmen, empfiehlt sich ein Wagen mit Automatik-Getriebe. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt, wenn nicht anders ausgeschildert, 60 km/h innerorts und 120 km/h außerhalb.
Die Straßen sind weitestgehend in sehr gutem Zustand, allerdings sind in Kapstadt ausgeklügelte Ampelschaltungen immer noch eine Marktlücke.
Wer sich das Autofahren im südafrikanischen Linksverkehr nicht zutraut, kann zwischen der teuren Variante der Taxen (circa 7 Rand/ca. 1 EURO pro Kilomter) oder der billigeren Variante der Black-Taxis (Klein-Busse in denen man meist dicht-gedrängt und im Lärm einer Monster-Stereo-Anlage zu Mini-Preisen transportiert wird) wählen.
Neben den privaten Black-Taxis gibt es auch eher dünn gesät öffentliche Busse und Züge. Die Wahl der Black-Taxis ist in jedem Fall sicherer.
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