Kapstadt: Daddy Long Legs
Das einzige Problem, was der Gast hier hat, ist zu entscheiden, welches der 13 Zimmer ist denn sein soll. Jedes der Gästezimmer wurde von einem Künstler anders gestaltet. Dichter, Fotografen, Künstler, Musiker und Designer interpretierten die Hotelzimmer mit viel Humor, Phantasie und endlose Kreativität. Unser Lieblingsraum: der Emergency Room: knallrot und weiß, wie das Rote Kreuz, inklusive Krankschwesterkittel und Krankenhauslampen. Wer es lieber ruhiger mag, wechselt in das total weiß getünchte "Do Not Disturb" Zimmer. Hier gibt es eine besondere Soundanlage, die sich nicht nur für Karokeübungsstunden bestens eignet. An den Wochenenden gibt es im Hotel auch schon mal eine Session in der Lounge und alle paar Monate eine Ausstellung zeitgenössische Kunst in den Fluren. Fernseher gibt es hier übrigens ausschließlich in der Lobby, so hat man die Möglichkeit beim Footballspiel auch gleich noch Kontakt zum Zimmernachbar zu bekommen.
Wer es bei all diesen Annehmlichkeiten dennoch schaffen sollte, die tolle Herberge zu verlassen, findet in der Umgebung eine große Auswahl an Restaurants und Shops. Das Personal ist zudem sehr nett und gibt auch gerne Ausflugstipps.
Sonstiges: Kreditkarte (VISA|Mastercard) Parkplatz (in der Nähe)
Folgende Veranstaltungen finden hier statt:
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