Hamburg: 12 Toplocations in Hamburg
Viel unterwegs waren wir im Jahr 2011, so auch in Hamburg. Hier unsere Tour für einen gelungenen Tag. Unsere Lieblingslocations - auch die jenseits des Nachtlebens.
Von Lara Wiedeking
1. Zum Frühstücken:
Wer preiswert frühstücken will, ist in der "Kostbar" gut aufgehoben. Ein Café in der Susannenstraße 36, das um 8.30 Uhr öffnet und abends schließt, wenn der letzte Gast geht. Vegetarisch, mit Spiegeleiern und Speck oder einem Croissant haben wir dort schon oft preiswert und frisch gefrühstückt. Alternativ geht man die Susannenstraße weiter rauf, biegt rechts ab und geht ins "Transmontana", Schulterblatt 88.
2. Zum Mittagessen:
Wer auf Pizzen mit dünnem, knusprigem Boden steht, muss mal bei "Slim Jims" an der Feldstraße reinschauen. Wer auf der regelmäßig wechselnde Karte nichts findet, stellt sich seine Pizza aus der großen Auswahl an Zutaten selbst zusammen. Als Alternative schlagen wir das "Carls" an der Elbphilharmonie vor. In Bistro und Brasserie gibt es nordische Küche mit französischem Einschlag. Genau das richtige, wenn man sich mal etwas gönnen möchte.
3. Zum Kaffee:
Eine große Auswahl an frischen Kuchen gibt es beim "Herr Max", am Schulterblatt 12 in der Schanze gelegen. Auch Kaffee, heiße Schokolade und Limonaden gibt es dort zu fairen Preisen. Alternativ gibt es verschiedene Ableger des "Cafe May" in der ganzen Stadt, zum Beispiel in Eimsbüttel oder St.Pauli.
4. Zum Abendessen:
Abends gönnen wir uns gerne rohen Fisch im Algenblatt. Sehr zu empfehlen ist dafür "Raw Like Sushi" in Eppendorf. Dort ist das Sushi zwar nicht ganz billig, aber qualitativ total spitze. Wer lieber All-you-can-Sushi möchte, kann zwei Häuser weiter bei "Sushi Circle" vom laufenden Band essen.
5. Drinks:
Das Feierabendbier genießt sich gut in dem Studentencafe "Pony Bar". In gemütlicher Atmosphäre gibt es schon tagsüber Kaffeespezialitäten, abends aber Bier, Wein und diverse Cocktails. Wer sich aufbrezeln will und lieber einen Cocktail trinken möchte, sollte mal in die 20Up Skybar in Hotel Empire Riverside gehen. Komplett verglast hat man von dort einen großartigen Blick über den Hafen, dafür nimmt man auch die hohen Getränkepreise in Kauf.
6. Tanzen:
Das "Übel&Gefährlich" bietet immer etwas anderes: Zu Elektro, Indie oder Balkanmusik tanzt es sich im obersten Stock des ehemaligen Bunkers bis in die frühen Morgenstunden. Als Plan B für Fans von Hip-Hop und Drum'n'Bass ist der "Waagenbau" in Altona bestens geeignet.
12 Toplocations in Hamburg
Tipp 1
Kostbar
Schön und klein: Das "Kostbar" an der Sternschanze öffnet in der Früh mit einer soliden ...mehr
Tipp 2
Transmontana
Längst ist das Schanzenviertel zur angesagten Flaniermeile entlang trendiger Boutiquen und zum ...mehr
Tipp 3
Slim Jims
Frische Pizza mit knusprig dünnem Boden gibt's bei Slim Jims, sogar zum Selbstzusammenstellen. ...mehr
Tipp 4
Carls an der Elbphilharmonie
Die "Jacob-Familie" ist schon längst in der HafenCity angekommen und zwar gleich viermal: in Form ...mehr
Tipp 5
Café Max
Am Wochenende hat man kaum eine Chance, einen Platz zu bekommen. Die Schlange vor dem Kuchtresen ist ...mehr
Tipp 9
20up
Die Bar im "Empire"-Hotel im 20. Obergeschoss ist 21 Meter lang und damit eine der längsten in der ...mehr
Tipp 10
Uebel & Gefährlich
Publikum
Eher alternativ stylisches Publikum. Leute, die wegen der Musik da sind und...
...mehr
Tipp 11
Pony Bar
Die Pony Bar befindet sich am Eingang zum Campus der Universität Hamburg und ist entsprechend ...mehr
Tipp 12
Waagenbau
Unter Hamburgs Sternbrücke, über die die S-Bahn von Altona in die Schanze donnert, sind zwei ...mehr
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