Die Institution in Göttingen ist das Nörgelbuff, der einzigartige Live-Club der Unistadt. Am 28. Mai 1970 wurde Nörgelbuff eröffnet. Damals saß man auf ungemütlichen Hockern, aß Schmalzbrote und hörte dem Gitarrenspieler auf der improvisierten Bühne zu.
Seitdem hat sich einiges verändert und zwischendurch war Nörgelbuff sogar geschlossen. Doch dieser Studentenclub ließ sich natürlich nicht unterkriegen. Seit 2007 ist der Live-Club wieder da. Lokale Musiker und Schülerbands, Jazzer und DJs schauen regelmäßig hier vorbei. Auch eine Reihe anglo-amerikanischer Singer/Songwriter sorgen hier immer wieder für gute Stimmung. Gruppen und Schauspieler des Improvisationstheaters nutzen die Nörgelbuffbühne zudem für ihre Projekte. Das Nörgelbuff ist eine Anlaufstelle für junge Bandformationen, ein Experimentierfeld mit offener Lesebühne, Ukulelespielkreis und Jazz´n´Funk-Session, aber auch immer gut für alternative Partys zu Balkan-Musik oder Latin. Die Mischung ist so bunt wie das Publikum. Seit April 2009 wird zudem jeden Mittwoch Salsa getanzt.
Und wer sich fragt, wo der Name Nörgelbuff herkommt. Ein Buff ist eine Art kreativ-bösartiger Kobold, diesen Begriff hat der Berliner Kabarettist Rolf Linnemann nach Göttingen gebracht. Er war der Meinung, dass die Göttinger Studenten zuviel nörgelten. Seitdem wird nicht mehr genörgelt, sondern selbst Programm gemacht. Unbedingt reinschauen!
Öffnungszeiten: je nach Veranstaltung
Sonstiges: Parkplatz (vorhanden)
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Göttingen - Nightlife
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