Die spätbarocke Maxkirche hat nicht nur die schönste Homepage aller Kirchen Düsseldorfs, sie ist seit Jahren berühmt für ihr Konzertprogramm "Orgelmusik zur Marktzeit", das jeden Samstag um 11.30 Uhr die Besucher mit Klängen von Bach bis Lemare erfreut. Die Franziskaner legten 1731 den Grundstein des Gotteshauses. Im 19. Jahrhundert drohte sie mit dem Antoniuskloster der Säkularisation zum Opfer zu fallen. Die Ordensgemeinschaft wurde aufgelöst, das Gebäude blieb erhalten und ist heute die zweite Pfarrkirche Düsseldorfs. In der dazugehörigen Laienschule drückte von 1807 bis 1814 der berühmteste Sohn Düsseldorfs, Heinrich Heine die Schulbank. Bänke, Beichtstühle, Kanzel und Heiligenstatuen der "Max" datieren aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das Chorgestühl stammt noch aus der hundert Jahre zuvor errichteten ersten Kirche.
Öffnungszeiten: Kirche. Mo-So 8-18 Uhr, Gottesdienst Mo-Fr 9 Uhr, Sa 18 Uhr; So 10 Uhr Lateinisches Hochamt, 1.30 Uhr Hl. Messe, 18 Uhr Abendmesse. Jeden Samstag 11.30 Uhr Orgelmusik zur Marktzeit
Sonstiges: Haltestelle (Tram Poststraße) Parkplatz (Parkhaus Carlsplatz)
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Düsseldorf - Kultur
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