Dresden: SchillerGarten
Der SchillerGarten ist ein Haus mit Tradition. Er ist einer der ältesten noch existierenden Gastronomiebetriebe in Dresden. 1785-1787: Friedrich Schiller wird im Rahmen seines Dresden Aufenthaltes guter Stammgast in der Fleischerschen Schenke. Dort lernt er die Gastwirtstochter Justine Segedin kennen, die von den Blasewitzern Gustel genannt wird. Schiller schreibt 1797 den Wallenstein und verewigt dort die Gustel von Blasewitz, in dem er sie als Marketenderin auftreten lässt. 1859: Der Berliner Buchdrucker und Erfinder der Anschlagsäule, Litfaß, spendet anlässlich Schillers 100. Geburtstag ein Denkmal für den großen deutschen Dichter. Das Wirtshaus wird in SchillerGarten umbenannt.
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