Brüssel: Medien
In Brüssel erscheinen die französischsprachige Tageszeitung "Le Soir"
und der niederländische "De Morgen". Donnerstags im "Le Soir" gibt der
Zusatzteil "MAD" den umfassendsten Überblick aktueller kultureller
Veranstaltungen, Konzerte und Aufführungen. Das englischsprachige
Magazin "Bulletin" erscheint wöchentlich, berichtet über das
Leben der vielen "Expats" in der Stadt und erklärt Ausländern die
Tagespolitik in Kurzfassung. Überhaupt hat man es in
Brüssel als Ausländer recht leicht: Jegliche Fragen zur
Arbeitserlaubnis oder Krankenversicherung sowie Erklärungen des belgischen
Amtswesens findet man im Internet (s.u.).
Die besten Informationen zu Brüssels Nightlife gibt es im "Le
Kiosque", im kostenlosen - niederländischen - "The Ticket".
Allgemeine Tipps:
In normalen Cafés und Restaurants wird kein Trinkgeld erwartet.
Dafür gibt man den Platzzuweisern im Kino einen halben und beim Verlassen
eines Clubs den Türstehern mindestens einen Euro Trinkgeld. Auch wenn
man kein Wort niederländisch beherrscht: Das Herz eines Flamen
wird man immer durch ein einfaches "Dag" (Daaaach) zur Begrüßung
und zum Abschied oder durch ein "Bedankt" gewinnen können. Übrigens: Belgier
küssen sich bei der Begrüßung dreimal.
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