Berlin: Hackesche Höfe
Das in den Jahren 1903-1907 im Jugendstil erbaute Ensemble aus acht Höfen würde nach der Wende schnell zur Keimzelle des aufblühenden Bezirks Mitte. Der Gebäudekomplex vereint heute zahlreiche Berliner Kulturinstitutionen, wie den Sopienclub, das Chamäleonvarietée oder auch das Oxymoron. Neben unterschiedlichster Gastronomie, einem Kino und mehreren ausgezeichneten Shopping-Adressen sind in den Hackeschen Höfen auch Ateliers und Wohnungen untergebracht. Der mit vielen bunten Kacheln verzierte erste Hof steht bei Touristen als Fotomotiv besonders hoch im Kurs.
Sonstiges: Kreditkarte (Keine Kreditkarten) , Haltestelle (S-Bahn 1-6 und Bus 384 Hackescher Markt, U8 Weinmeisterstraße) Parkplatz (Parkplatz Rochstraße, Rosenstraße)
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