Berlin: Martin-Gropius-Bau
Der im Jahr 1881 nach Plänen von Martin Gropius und Heino Schmieden im Stil eines italienischen Renaissance-Palais errichtete Bau ist einer der wichtigsten Ausstellungsorte in Berlin. Konzipiert wurde das Gebäude ursprünglich als Kunstgewerbemuseum. In den letzten Kriegstagen 1945 war das Museum stark beschädigt worden, erst 1966 wurde es wieder restauriert und unter Denkmalschutz gestellt. Die letzten umfangreichen Sanierungen fanden 1999-2000 statt. Ein toller Lichthof im Zentrum bildet den Rahmen für temporäre Großausstellungen von internationalem Rang.
Öffnungszeiten: Mi-Mo 10-20 Uhr
Sonstiges: Haltestelle (U2, S1, 2, 25 Potsdamer Platz) Parkplatz (In der Nähe)
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