Berlin: Propeller Island City Lodge
Alles fing mal damit an, dass Lars Stroschen Geld brauchte, um seine Musikprojekte und sein Studio zu finanzieren. Also baute er zwei Zimmer in seiner Wohnung zu Gästezimmern um. Was heißt umbauen?
Stroschen schuf seiner Berufung entsprechend Kunstwerke, in denen man schlafen konnte. Das lief so gut, dass er irgendwann eine alte Pension kaufte und zur Propeller Island City Lodge machte. Sehr hipp ist das Ganze jetzt.
Der "Mirror Room" zum Beispiel ist ein vieleckiges Zimmer, das rundherum verspiegelt ist, sodass man sich fühlt, als würde man sich in einem Kaleidoskop befinden. Im "Upside Down" schläft man unter von der Decke hängenden Möbeln.
Sonstiges: Kreditkarte (Mastercard|Andere) , Haltestelle (U-Bahn: Adenauer Platz) Parkplatz (In der Nähe)
Folgende Veranstaltungen finden hier statt:
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Leser-Kommentare (2)
Es gibt noch so viel mehr
Also ich fand Propeller-Island eine witzige Erfahrung. Ist eben Kunst. Ich hatte den Tipp von der Arbeitsgemeinschaft Tu Was, die unter www.woandersnacht.de über 100 witzige Übernachtungen aufgelistet hat. Da fand ich auch das DDR Design Hotel in Berlin. Ist was für Individualisten, genau wie der 11.Himmel in Berlin oder der überdimensionale Koffer in Chemnitz. Jede Nacht ein neues Abenteuer. Sonst kann man doch zu Hause bleiben.-))
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