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Fahrräder, Fahrräder, Fahrräder - so viele wie in Amsterdam sieht man in deutschen Städten höchstens mal bei einer Rad-Demo. Hier haben die besten Freunde der Amsterdamer, die Holland-Räder, stets Vorfahrt. Drahtesel sind als Verkehrsteilnehmer voll akzeptiert und werden niemals von PKWs abgedrängelt.

Sich selbst ein Fahrrad zu mieten, ist eine gute Möglichkeit die niederländische Hauptstadt zu erkunden. Denn als Autofahrer hat man hier schlechte Karten: In der Innenstadt gibt es kaum Parkplätze, Falschparker werden gnadenlos abgeschleppt und richtig vorwärts kommt man aufgrund der vielen Staus auch nicht.

Alternative: per Pedes auf Tour gehen. So begegnet man auch den meisten menschlichen Exoten, die Amsterdam als ihr Mekka auserkoren haben. Die Legalisierung der soften Drogen Marihuana und Haschisch übt auf viele Paradiesvögel aus aller Welt einen magischen Reiz aus. Um das Flair der Grachtenstadt mit dörflichem Charme zu genießen, setzt man sich am besten auf eine Caféterrasse an den Grachten. Der bei Touristen sehr beliebte Leidseplein ist eher eine Enttäuschung. Besser erkunden lässt sich Amsterdam beim ziellosen Sich-Treiben-Lassen durch die kleinen Sträßchen und Gassen.

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